Nutzungsbedingungen für die Software Komma · Stand: 3. August 2026
Diese Bedingungen regeln die Nutzung der Software „Komma“ (app.komma.team), einer webbasierten Verwaltungssoftware für Vereine, Kirchengemeinden und ähnliche Organisationen. Sie gelten zwischen dem Anbieter und der Organisation oder Person, die Komma nutzt.
(1) Anbieter der Software Komma und Vertragspartner ist Daniel Hoffmann, Wilhelmshavener Str. 28a, 10551 Berlin, E-Mail info@komma.team (nachfolgend „Anbieter“).
(2) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über die Nutzung von Komma zwischen dem Anbieter und dem Kunden. Kunde ist, wer Komma als Organisation, Verein, Körperschaft, Unternehmer im Sinne des § 14 BGB oder als Verbraucher im Sinne des § 13 BGB nutzt.
(3) Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
(4) Für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag des Kunden gilt ergänzend der Auftragsverarbeitungsvertrag, für die Verarbeitung eigener Daten des Anbieters die Datenschutzerklärung.
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden Komma als webbasierte Software zur Nutzung über das Internet bereit (Software as a Service). Eine Überlassung des Quellcodes oder eine Installation beim Kunden erfolgt nicht.
(2) Der Funktionsumfang richtet sich nach dem bei Vertragsschluss vereinbarten Leistungspaket. Er kann insbesondere die Verwaltung von Kontakten und Haushalten, E-Mail- und Rundmailfunktionen, Kalender, Website-Beiträge, Brief- und PDF-Erstellung sowie Finanz- und Spendenverwaltung umfassen.
(3) Der Anbieter entwickelt Komma laufend weiter. Er ist berechtigt, Funktionen zu ergänzen, zu ändern oder in zumutbarem Umfang anzupassen, solange der vertraglich geschuldete Kernnutzen erhalten bleibt. Wesentliche Einschränkungen des Funktionsumfangs teilt der Anbieter dem Kunden mindestens vier Wochen im Voraus in Textform mit; in diesem Fall steht dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht zum Wirksamwerden der Änderung zu.
(4) Der Anbieter schuldet die Bereitstellung der Software bis zum Übergabepunkt, das ist der Routerausgang des vom Anbieter genutzten Rechenzentrums. Die Internetverbindung des Kunden sowie dessen Endgeräte und Browser sind nicht Gegenstand dieses Vertrages.
(1) Die Darstellung von Komma auf den Webseiten des Anbieters stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
(2) Der Vertrag kommt zustande, indem der Kunde ein Konto registriert und der Anbieter die Registrierung bestätigt oder den Zugang freischaltet, oder indem die Parteien eine individuelle Vereinbarung über den Leistungsumfang treffen.
(3) Bei der Registrierung sind wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen. Änderungen sind unverzüglich zu aktualisieren. Die zur Registrierung verwendete E-Mail-Adresse wird per Bestätigungslink verifiziert.
(4) Handelt die registrierende Person für eine Organisation, sichert sie zu, zu deren Vertretung berechtigt zu sein.
(5) Ein Anspruch auf Vertragsschluss besteht nicht. Der Anbieter kann eine Registrierung ohne Angabe von Gründen ablehnen.
(1) Neu registrierte Organisationen können Komma für 14 Tage ab Freischaltung kostenlos testen. Der Funktionsumfang der Testphase kann gegenüber dem kostenpflichtigen Leistungspaket eingeschränkt sein.
(2) Die Testphase endet automatisch mit Ablauf der 14 Tage. Sie geht nicht selbsttätig in ein kostenpflichtiges Vertragsverhältnis über; hierfür ist eine ausdrückliche Vereinbarung erforderlich.
(3) Nach Ablauf der Testphase ohne anschließende kostenpflichtige Vereinbarung kann der Anbieter den Zugang sperren. Die in der Testphase angelegten Daten werden noch 30 Tage nach Ablauf der Testphase vorgehalten und stehen dem Kunden in dieser Zeit zum Export zur Verfügung; danach werden sie gelöscht.
(4) Während der Testphase besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit oder auf Support. Die Haftungsregelung des § 14 gilt entsprechend, wobei die Haftung für unentgeltlich erbrachte Leistungen auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt ist.
(1) Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit von 99 % im Jahresmittel an, gemessen am Übergabepunkt nach § 2 Abs. 4.
(2) Nicht als Ausfallzeit gelten Zeiten geplanter Wartung, Zeiten der Nichtverfügbarkeit aufgrund höherer Gewalt oder sonstiger vom Anbieter nicht zu vertretender Umstände sowie Störungen, die auf Einrichtungen des Kunden oder Dritter außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters zurückgehen.
(3) Geplante Wartungsarbeiten führt der Anbieter nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durch und kündigt sie bei absehbar längerer Dauer vorher in geeigneter Weise an.
(4) Support leistet der Anbieter per E-Mail an info@komma.team im Rahmen üblicher Geschäftszeiten. Ein Anspruch auf Reaktion innerhalb einer bestimmten Frist besteht nur, soweit ausdrücklich vereinbart.
(1) Die Höhe der Vergütung ergibt sich aus dem bei Vertragsschluss vereinbarten Leistungspaket beziehungsweise aus der zu diesem Zeitpunkt gültigen Preisübersicht auf komma.team.
(2) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit diese anfällt.
(3) Die Vergütung ist monatlich im Voraus fällig, sofern nichts anderes vereinbart ist. Die Rechnungsstellung erfolgt elektronisch per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte Adresse; der Kunde stimmt der elektronischen Rechnungsstellung zu.
(4) Gerät der Kunde mit der Zahlung in Verzug, kann der Anbieter nach vorheriger Ankündigung und Setzung einer angemessenen Nachfrist den Zugang zur Software sperren. Die Zahlungspflicht für den Zeitraum der Sperrung bleibt unberührt. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung nach § 12 Abs. 4 bleibt vorbehalten.
(5) Preisänderungen teilt der Anbieter mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gilt die Änderung als angenommen; auf diese Wirkung weist der Anbieter in der Mitteilung gesondert hin. Im Fall des Widerspruchs kann jede Partei den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen.
(6) Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
(1) Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten geheim zu halten, vor dem Zugriff Dritter zu schützen und nicht an unberechtigte Dritte weiterzugeben. Er richtet Benutzerkonten nur für Personen ein, die berechtigt sind, auf die Daten seiner Organisation zuzugreifen, und entzieht Zugänge unverzüglich, wenn diese Berechtigung entfällt.
(2) Besteht der Verdacht, dass Zugangsdaten unbefugt genutzt werden, informiert der Kunde den Anbieter unverzüglich und ändert die betroffenen Zugangsdaten.
(3) Der Kunde ist für die von ihm und seinen Nutzern eingestellten Inhalte und Daten selbst verantwortlich. Er stellt sicher, dass er zu deren Verarbeitung berechtigt ist, insbesondere hinsichtlich personenbezogener Daten seiner Mitglieder und Kontakte.
(4) Der Kunde stellt sicher, dass über Komma versandte E-Mails und Rundschreiben den gesetzlichen Anforderungen genügen, insbesondere denen des Wettbewerbs- und Datenschutzrechts. Der Versand unaufgeforderter Werbung ohne die erforderliche Einwilligung der Empfänger ist untersagt.
(5) Der Kunde unterlässt Maßnahmen, die die Funktionsfähigkeit der Software oder der zugrunde liegenden Infrastruktur gefährden, insbesondere automatisierte Massenabfragen, das Umgehen von Zugriffs- und Rechtebeschränkungen sowie das Einbringen von Schadsoftware.
(6) Verstößt der Kunde schuldhaft gegen diese Pflichten und wird der Anbieter deswegen von Dritten in Anspruch genommen, stellt der Kunde den Anbieter von diesen Ansprüchen einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung frei. Der Anbieter informiert den Kunden unverzüglich über die Inanspruchnahme und stimmt sich mit ihm ab.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zu einzelnen Inhalten oder zum Konto zu sperren, wenn ein begründeter Verdacht besteht, dass Inhalte rechtswidrig sind oder Rechte Dritter verletzen, oder wenn der Kunde erheblich gegen § 7 verstößt.
(2) Der Anbieter berücksichtigt bei der Entscheidung über eine Sperrung die berechtigten Interessen des Kunden und wählt das mildeste geeignete Mittel. Er informiert den Kunden über die Sperrung und deren Grund, soweit dem keine gesetzliche Pflicht entgegensteht, und gibt ihm Gelegenheit zur Stellungnahme.
(3) Die Sperrung wird aufgehoben, sobald der Verdacht ausgeräumt oder der Verstoß beseitigt ist.
(1) Soweit der Anbieter im Rahmen der Erbringung der Leistungen personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, geschieht dies auf Grundlage des Auftragsverarbeitungsvertrages nach Art. 28 DSGVO, der Bestandteil dieses Vertrages ist. Datenschutzrechtlich Verantwortlicher für diese Daten bleibt der Kunde.
(2) Für personenbezogene Daten, die der Anbieter zur Begründung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses selbst verarbeitet, ist er Verantwortlicher; Einzelheiten regelt die Datenschutzerklärung.
(3) Beide Parteien verpflichten sich, die jeweils anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen einzuhalten und die von ihnen eingesetzten Personen auf Vertraulichkeit zu verpflichten.
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrages das einfache, nicht übertragbare und nicht unterlizenzierbare Recht ein, Komma im vereinbarten Umfang bestimmungsgemäß zu nutzen.
(2) Eine Nutzung durch Dritte, ein Weitervermieten oder ein Bereitstellen der Software für Dritte ist ohne vorherige Zustimmung des Anbieters nicht gestattet. Die Nutzung durch Mitglieder, Mitarbeitende und Ehrenamtliche der Organisation des Kunden im Rahmen ihrer Aufgaben gilt nicht als Nutzung durch Dritte.
(3) An den vom Kunden eingestellten Inhalten und Daten erwirbt der Anbieter keine Rechte. Er ist lediglich berechtigt, diese im zur Vertragserfüllung erforderlichen Umfang zu speichern, zu verarbeiten und zu übermitteln.
(4) Alle Rechte an der Software selbst, einschließlich Quellcode, Gestaltung, Marken und Dokumentation, verbleiben beim Anbieter.
(1) Der Anbieter erstellt regelmäßig Sicherungskopien der Kundendaten zum Zweck der Wiederherstellung im Störungsfall. Diese Sicherungen dienen der Betriebssicherheit und ersetzen keine eigene Datensicherung des Kunden.
(2) Der Kunde kann seine Daten während der Vertragslaufzeit jederzeit über die in Komma vorgesehenen Exportfunktionen in einem gängigen Format ausleiten.
(3) Nach Vertragsende stellt der Anbieter dem Kunden dessen Daten noch 30 Tage zum Export bereit. Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Auf ausdrücklichen Wunsch löscht der Anbieter die Daten bereits vor Ablauf der Frist.
(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Mindestlaufzeit besteht nicht.
(2) Beide Parteien können den Vertrag jederzeit mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines Kalendermonats kündigen.
(3) Die Kündigung bedarf der Textform. Sie kann per E-Mail an info@komma.team erklärt werden.
(4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere vor, wenn der Kunde mit der Zahlung von zwei aufeinanderfolgenden Monatsbeträgen oder einem Betrag in Höhe von zwei Monatsbeträgen in Verzug ist oder trotz Abmahnung erheblich gegen § 7 verstößt.
(5) Mit Wirksamwerden der Kündigung endet das Nutzungsrecht des Kunden. Für die Bereitstellung der Daten gilt § 11 Abs. 3.
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass die Software während der Vertragslaufzeit im vertraglich vereinbarten Umfang nutzbar ist. Es gelten die Vorschriften des Mietrechts (§§ 535 ff. BGB), soweit nachfolgend nichts Abweichendes bestimmt ist.
(2) Die verschuldensunabhängige Haftung für bei Vertragsschluss bereits vorhandene Mängel nach § 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB ist ausgeschlossen. § 14 bleibt unberührt.
(3) Der Kunde zeigt Mängel unverzüglich nach Kenntnis in nachvollziehbarer Form an und unterstützt den Anbieter im zumutbaren Umfang bei der Eingrenzung.
(4) Unerhebliche Beeinträchtigungen der Nutzbarkeit begründen keine Mängelansprüche.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes sowie im Umfang einer von ihm übernommenen Garantie.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters ausgeschlossen.
(4) Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nach den vorstehenden Absätzen nur in dem Umfang, in dem der Schaden auch bei ordnungsgemäßer, dem Risiko angemessener Datensicherung durch den Kunden eingetreten wäre.
(5) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeitenden und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(1) Der Anbieter kann diese Bedingungen ändern, soweit dies zur Anpassung an geänderte gesetzliche oder höchstrichterliche Vorgaben, an technische Weiterentwicklungen oder an einen geänderten Leistungsumfang erforderlich ist und der Kunde dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
(2) Änderungen teilt der Anbieter dem Kunden mindestens sechs Wochen vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gelten die Änderungen als angenommen; auf diese Wirkung und auf das Widerspruchsrecht weist der Anbieter in der Mitteilung gesondert hin.
(3) Widerspricht der Kunde, kann jede Partei den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen Staat, bleiben die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften jenes Staates unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag Berlin.
(3) Der Kunde kann Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters auf Dritte übertragen; die Zustimmung darf nicht ohne sachlichen Grund verweigert werden.
(4) Die EU-Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit: ec.europa.eu/consumers/odr. Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
(5) Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Die folgende Belehrung gilt nur, wenn der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist, also den Vertrag zu Zwecken schließt, die überwiegend weder seiner gewerblichen noch seiner selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Für Vereine, Körperschaften und Unternehmer besteht kein Widerrufsrecht.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Daniel Hoffmann, Wilhelmshavener Str. 28a, 10551 Berlin, E-Mail info@komma.team) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das unten stehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.
An Daniel Hoffmann, Wilhelmshavener Str. 28a, 10551 Berlin, E-Mail info@komma.team:
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
— Bestellt am (*)/erhalten am (*)
— Name des/der Verbraucher(s)
— Anschrift des/der Verbraucher(s)
— Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
— Datum
(*) Unzutreffendes streichen.